Wie positionieren wir Linz nach innen und außen?

 

Ein starker Standort braucht eine klare Erzählung: Wirtschaftliche Stärke entfaltet Wirkung, wenn sie verständlich, konsistent und glaubwürdig kommuniziert wird.

WiP Kompass Technologieviolett

Fakten

  • Initiativen wie Erfolgsgeschichten „Made in Linz“ demonstrieren die Innovationskraft von Linzer Unternehmen und Startups
  • Herausforderung: Innovationskompetenz bei gleichzeitig geringer internationaler Wahrnehmung
  • Zahlreiche Einzelinitiativen, aber noch kein konsistentes wirtschaftliches Narrativ
  • Die Fokussierung auf Zukunftsfelder wie Clean Technologies und Industrial Intelligence als Klammer für die zukünftige Positionierung der Stadt nutzen

Unsere Rolle

  • Strategin
  • Impulsgeberin
  • Koordinatorin

Strategische Maßnahmen zum Standortmarketing

Ein gemeinsames Narrativ entwickeln

Eine klare, verständliche Marke wird als verbindliche Grundlage etabliert. Ziel: wirtschaftspolitische Inhalte, Markenstrategie und Kommunikation stärker miteinander verbinden

  • Weiterentwicklung der Markenstrategie (im Einklang mit dem Wirtschaftsprogramm)
  • Schärfung des wirtschaftlichen Narrativs im Sinne von gezielten Kampagnen
  • Entwicklung zentraler Zukunftsthemen (Innovation, Clean Technologies, Industrial Intelligence und KI) als kommunikative Leitlinie
  • Entwicklung und Umsetzung einer mehrsprachigen, zumindest aber englischsprachigen, modernen Standortmarketing-Strategie, die Linz als attraktiven Wirtschafts-, Wissenschafts- und Lebensstandort international positioniert

Wirtschaftliche Stärke sichtbar machen

Die industrielle und technologische Kompetenz des Standorts wird stärker kommuniziert und international sichtbar.

Standortidentifikation stärken

Eine starke Standortmarke entsteht durch Identifikation im Inneren. Ziel: Wirtschaft, Bevölkerung und Institutionen stärker einbinden.

  • Corporate Design mit weiteren städtischen Unternehmen verbinden
  • Unternehmenshubs als greifbare Leuchttürme der Innovation präsentieren und positionieren (z. B. Tabakfabrik)
  • Vernetzte Kommunikation gemeinsam mit Industrie, Startups, Handel, KMU und zentralen Stakeholder*innen (z. B. JKU Linz, Tourismusverband Linz, etc.) ausbauen
  • Stärkere Kooperation mit Tourismusverband Linz (Linzfluencer), Akteur*innen aus der Wirtschaft (DIGITAL MILE u. a.) sowie Universitäten und Fachhochschulen
  • Bereitstellung von Media-Kits und Informationspackages
  • Bereitstellung digitaler Marketing-Kits
  • Bereitstellung entsprechender Packages für internationale Unternehmen, die Linz im Ausland repräsentieren und jene, die sich im Ausland präsentieren
  • Erstellung von einheitlichen Packages für Firmenbesuche
  • Rahmenprogramm für internationale Delegationen entwickeln
  • Formate und Projekte mit Akteur*innen aus der Wirtschaft entwickeln, die auch für die Zivilgesellschaft Nutzen generieren
  • Teilnahme an Kongressen und Messen, um den Wirtschaftsstandort zu präsentieren (Kooperation mit der Austrian Business Agency)

Fazit: Eine leistungsfähige Verwaltung ist ein entscheidender Standortfaktor. Durch beschleunigte Verfahren, klare Zuständigkeiten, digitale Prozesse und neue Formen regulatorischer Flexibilität unterstützen wir als öffentliche Hand wirtschaftliche Entwicklung aktiv. Eine moderne Verwaltung wirkt dabei als Servicepartnerin und Ermöglicherin.

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